

HSG PSV/SSC Karlsruhe – TV Ispringen 20:32 (11:17)
Karlsruhe. (ver) - Dass die dezimierte Karlsruher Mannschaft einen wahren Kraftakt vollbringen müsste, um gegen den Favoriten aus Ispringen punkten zu können war von Anfang an klar.
Aufgrund der dünnen Personaldecke zogen die Karlsruher deshalb ein bedachten Angriffsspiel auf und schafften es dadurch auch in den Anfangsminuten mit dem Gegner Schritt zu halten. Bis hin zum Stand von 6:6 gestaltete sich noch eine ausgeglichene Partie, ab deren Stand der TV jedoch das Tempo anzog und vor allem auch in der ersten Halbzeit sich bereits durch sieben Gegenstöße konstant Tor für
Tor absetzen konnte. Während der HSG nicht mehr viel gelang und auch die Abwehr zu bröckelig stand, bejubelte der TV bis zur Halbzeit noch einige Erfolge, bis hin zum Halbzeitstand von 11:17.
Der zweite Durchgang gestaltete sich ähnlich dem ersten. Die in der Pause neu gesammelten Kräfte der HSG reichten erneut für die ersten Minuten, doch schon bald musste man dem TV Ispringen erneut davon ziehen lassen. Fast jedes ihrer Tore musste die HSG hart erarbeiten und auch in Überzahl gelang es nicht mehrere Treffer auf die Ispringer Mannschaft gut zu machen. Die zweite Halbzeit plätscherte insgesamt gemächlich vor sich hin, bot jedoch keine Spannung. Den Schlusspunkt der Partie konnte dann der TV mit dem Tor zum 20:32 setzen.
Mit freundlicher Genehmigung von der HSG Karlsruhe.